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Samstag, 18. November 2017

Materie (Atome, Moleküle)

Ein Säugling besteht aus Materie, welche dem weiblichen Organismus entzogen wurde, was sich gerade auch auf den genetischen Inhalt aller Zellen bezieht, die bei einem Säugling geschätzt eine Billion mal vorliegen. Aus Sicht der Materie (Atome und Moleküle) ist ein Säugling allein weiblicher Provenienz.

Die Zeugung des Kindes bezieht sich nicht auf die Materie, aus der neun Monate später ein Säugling zwischenzeitlich bestehen wird. Der Ausspruch "meine Gene" bezieht sich nicht auf die Materie, aus der die Gene bestehen (DNA).

Die Naturwissenschaft der Biologie trennt sich einfach vom paradigmatischen Materiebegriff und wird "immateriell". Das "befruchtende Spermium" und der "zeugende Mann" sind dann allerdings wieder materiell gegeben und keine befruchtende und zeugende Geister.

Freitag, 10. November 2017

Unsinnige Theorie der Fortpflanzung

Wenn sich ein Virus fortpflanzt, dann injiziert das Virus seine Gene in eine Zelle (Wirtszelle). Es ist die Zelle, welche die neuen Viren produziert, die viralen Gene vervielfältigt und an die neuen Viren weiter gibt. Die neuen Viren bestehen komplett aus der Materie der Wirtszelle. Die Gene liefern weder die Materie noch die molekulare Energie für ihre Reproduktion und sind leblose Moleküle.

Die wissenschaftliche Theorie, dass sich die Menschen durch die geschlechtliche Fortpflanzung reproduzieren, erklärt eine einhundert prozentige parasitäre Erscheinung zum eigentlichen Leben und die Zelle, welche entsprechend der wissenschaftlichen Zelltheorie die kleinste Einheit aller lebenden Organismen ist, wird durch die Theorie der Fortpflanzung zur Wirtszelle degradiert und somit auch jeder lebende Organismus, da dieser aus Zellen besteht.

Mittwoch, 8. November 2017

Die Zelle und ihr Genom

Das Genom kann keinen Vorgang selber tätigen und benötigt für jegliche Funktion seiner selbst eine Zelle.

Die Informationen des Genoms beziehen sich ausschließlich auf Moleküle, die allesamt in und von der Zelle hergestellt werden.

Das Genom liefert weder Materie, noch Energie.

Das Genom einer Zelle wird nicht weiter gegeben, sondern nur ihre Kopien. Die Bezeichnung Erbinformation für die Gene gelten nur für die jeweilig kopierten Gene. Erst der Kopiervorgang macht aus den Genen die Erbinformation.

Die Zelle ist die kleinste Organisationseinheit aller lebenden Organismen und alle Lebensvorgänge finden in den Zellen statt und gehen von diesen aus.

Jede Zelle, einschließlich der Spermien und Eizellen, entstehen mittels einer Zellteilung.

Nur eine Zelle kann mit einem Genom umgehen und das Genom hat nur für die Zelle eine Funktion.

Die Fortpflanzung des Menschen wird von einer Zelle in allen Belangen übernommen und teilt sich in die je einzelnen Reproduktionen (Zellteilungen) der Zellen auf.

Das diploide Genom eines menschlichen Organismus besteht aus zwei haploiden Chromosomensätzen der Eltern (Mutter, Vater) aus denen eine zufällige Mischung für die Fortpflanzung rekombiniert wird, sodass ein Kind die Gene aus vier verschiedenen Genquellen erhält. 

Donnerstag, 26. Oktober 2017

Fortpflanzung, Vererbung und Abstammung

Die Erstellung der genetischen Variation mittels der geschlechtlichen Fortpflanzung bringt es mit sich, dass der Nachwuchs nicht identisch zum Vater oder zur Mutter ist. Und die wahrnehmbaren Ähnlichkeiten zum Vater oder zur Mutter sind keine bestimmten und können auch mal komplett wegfallen.

"Fortpflanzen, Vererben und Abstammen" setzen Bezüge zwischen den Eltern und ihren Kindern, die durch die ständigen genetischen Variationen der geschlechtlichen Fortpflanzung unterlaufen werden.

Donnerstag, 19. Oktober 2017

Allerlei Vaterschaften

Die einzige Verpflichtung des Vaters ist der Unterhalt, welcher sich nach seinem Einkommen richtet und somit jede Höhe haben kann.

Ein Mann darf sein Vatersein zum Kind verweigern und er darf ein bestehendes Vatersein zum Kind aufkündigen.

Ein Mann kann zum Vater eines Kindes werden, indem er eine Frau vergewaltigt, mit seiner Tochter schläft oder Missbrauch betreibt.

Ein Mann darf der Vater von Kindern mehrerer Mütter sein und er darf mehrere Familien gründen.

Kein Mann weiß mit Sicherheit, ob er der biologische Vater eines Kindes ist.

Der Mann überlässt es einer seiner Zellen, seine Fortpflanzung durch zu führen und er überlässt es einer Frau, die Folgen seiner Fortpflanzung kostenlos auf sich zu nehmen.

Virus und Spermium

Das Virus benötigt, trotz des Genoms, welches es mit sich führt, eine Wirtszelle. Da das Virus der Wirtszelle jedoch nur seinen genetischen Inhalt injiziert, ist es das Genom höchst daselbst, welches eine Zelle benötigt.

Die Reduktion des Lebens auf die Gene erklärt somit, das die Zelle, in der sich ein Genom befindet, die Wirtszelle des Genoms ist. Da die Zelle jedoch die kleinste Organisationseinheit des Lebens ist, wird das Leben selbst als Wirtsleben des Genoms erklärt.

Das Genom kann nämlich keinen einzigen Vorgang seiner selbst durchführen und liefert weder Materie, noch Energie. Es ist ein "totes Molekül".

Das Spermium, welches fast auf seinen genetischen Inhalt hin reduziert ist, benötigt daher die Eizelle als Wirtszelle für seine Befruchtung, Zeugung und Schwängerung.

Geschlechtliche Fortpflanzung

Die Theorie der geschlechtlichen Fortpflanzung behandelt pro Fortpflanzung zwei einzelne Zellen, aus denen am Schluss eine Zelle wird. Die beiden einzelnen Zellen sind nicht der Mann und die Frau und die am Schluss entstehende Zelle ist nicht das Kind.

Von Zelle zu Zelle

Die biologische Reproduktion des Menschen wird von einzelnen Zellen übernommen und sie bringen ihren eigenen Genbestand in die Fortpflanzung ein. Die biologische Reproduktion des Menschen teilt sich zudem in die einzelnen Reproduktionen der Zellen auf.

Nur eine Zelle kann ein Genom weiter geben und nur eine Zelle kann das Genom aufnehmen.

Fortpflanzung und Vererbung

Der Mensch pflanzt nicht "sich" fort und er vererbt auch nicht "seine" körperlichen Merkmale. Der Mensch kann nicht davon ausgehen, sich im Kind wieder zu finden. Die Fortpflanzung und die Vererbung greifen nicht auf den Phänotypus des Menschen zurück. Der Mensch pflanzt sich nicht in seine Kinder fort.

Die Rekombination der Gene im Zuge der geschlechtlichen Fortpflanzung macht es unbestimmbar, was vom Phänotypus des Menschen weiter gegeben wird, da die genetische Variation seitens beider Organismen eine zufällige ist.

Falls sich also die Fortpflanzung und Vererbung auf ein organisches Fazit eines individuellen Organismus mitbezieht, ist dies nicht richtig. Diese Art von Fortpflanzung und Vererbung gibt es nur gelegentlich und zufällig.

Das Spermium

Das Spermium ist kein Same (1) und es besitzt von seinem Aufbau her nicht mehr die Qualitäten einer Zelle (2). Sein genetischer Inhalt ist aufgrund seiner Verpackung mit Protamin Molekülen funktionsuntüchtig (3). Der genetische Inhalt des Spermiums wird in der Eizelle und der ihr folgenden Zellen epigenetisch reprogrammiert (4). Der genetische Inhalt des Spermiums ist zweifach rekombiniert und repräsentiert genetisch nicht mehr den individuellen Organismus des Mannes im Sinne des "sich" fortpflanzens (5). Bei der Zeugung eines Sohnes liefert das Spermium einige essentielle Gene nicht (6). Die Eizelle nimmt das Spermium aktiv auf, anstatt das es in sie eindringt (7). Die Spermien erfahren im weiblichen Genitaltrakt eine für seine Befruchtungsfähigkeit notwendige Kapazitation (8). Das Spermium liefert nicht die Mitochondrien, die für das Leben essentiell sind (9).