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Dienstag, 20. Februar 2018

Kritische Punkte

Chromatin (Protamine, Histone)
Der haploide Chromosomensatz des Spermiums ist mit Protaminmolekülen versetzt, womit eine hohe Dichte des DNA Moleküls ermöglicht wird. In diesem Zustand ist jedoch der haploide Chromosomensatz des Spermiums genetisch funktionsuntüchtig. Die Protaminmoleküle  werden von der Eizelle entfernt und durch Histonmoleküle ersetzt, welche für die genetische Funktionstüchtigkeit essentiell sind. Die Eizelle macht die Gene des Spermiums wieder funktionstüchtig.

Kein Same und keine Zelle
Das Spermium ist kein Same und ist mit einer Zelle qualitativ nicht vergleichbar. Es benötigt daher eine "Wirtszelle" für sein Weiterkommen.

Unvollständiger haploider Chromosomensatz
Bei der Zeugung eines Sohnes liefert der Mann statt eines X Chromosoms ein Y Chromosom, obwohl sich auf dem X Chromosom überlebenswichtige Gene befinden. Der Sohn lebt durch den genetischen Beitrag der Eizelle.

Genprodukte des Zytoplasmas
Der Inhalt des Zytoplasmas der Eizelle besteht aus den Genprodukten des weiblichen diploiden Genoms und stammt nicht von den fortgepflanzten Genen von Frau und Mann ab.

Zytoplasma (aktuelle genetische Wirkung)
Die Inhalte des Zytoplasmas der Zelle sind die aktuellen genetischen Wirkungen, während die Gene erst abgelesen werden müssen, ehe sie wirken können.



Keimzelle, Zygote
Die Keimzelle wird als haploide Zelle definiert und die Zygote als diploide Zelle.
Die Eizelle ist jedoch keine haploide Zelle, da sie erst bei ihrer Befruchtung die zweite Reifeteilung beendet und bis dahin zweifach haploid ist. Und die Zygote wird erst nach 24 Stunden diploid, wobei es sich um zwei diploide Genome handelt, da die zwei haploiden Chromosomensätze getrennt voneinander repliziert werden. Erst die beiden Tochterzellen der Zygote sind diploide Zellen.

Vier bis acht Zellstadium
Die fortgepflanzten Gene von Frau und Mann beginnen mit ihrer Wirkung erst im 4 - 8 Zellstadium des Embryos. Ca. drei Tage lang wirken allein die maternalen Genprodukte des Zytoplasmas der Eizelle.

Zweifache Rekombination
Der haploide Chromosomensatz von Eizelle und Spermium ist zweifach rekombiniert (Meiose)

Epigenetische Reprogrammierung
Der haploide Chromosomensatz des Spermiums wird im Zuge der epigenetischen Reprogrammierung größtenteils demethyliert.

Zelltypen (Epigenetik)
Der menschliche Organismus besteht aus über zweihundert verschiedenen Zelltypen und nur aus dem Zelltypus Eizelle kann ein neuer Organismus erwachsen.

Der Mann gibt seine Gene weiter
Das Spermium wandert vom männlichen Organismus in den weiblichen Organismus und die Gene des Spermiums werden der Eizelle übergeben. Die Eizelle dagegen tut nichts dergleichen. Der Mann pflanzt seine Gene fort, die Frau jedoch nicht.
Das Spermium wird mit dem Mann gleichgesetzt, da bei der Befruchtung der Eizelle durch das Spermium der Mann ein Kind zeugt. Somit muss die Eizelle mit der Frau gleichgesetzt werden und die Eizelle gibt ihre Gene nicht weiter.

Zelltheorie und Zellteilung
Der Mensch besteht aus Zellen und jede Zelle stammt aus einer Zellteilung. Die Fortpflanzung des Menschen wird von einer je einzelnen Zelle getätigt und die Reproduktion des Menschen teilt sich in die je einzelnen Reproduktionen der Zellen auf.

Fortpflanzung des Virus (Wirtszelle)
Die Wirtszelle produziert die neuen Viren und gibt ihnen die Gene des Virus weiter. Die neuen Viren bestehen gänzlich aus der Materie der Wirtszelle. Die Wirtszelle pflanzt das Virus fort und nicht das Virus sich selbst.

Erbinformation (Kopie der Gene)
Der genetische Inhalt einer Zelle wird nicht weiter gegeben, sondern nur ihre jeweilige Kopie.

Materie und Energie
Das Genom liefert weder Materie noch Energie.

Rückzugs Argument, Totschlagargument
Das Spermium ist das einzige Argument der männlichen Beteiligung am Kind und kann innerhalb einer Diskussion nur als Totschlagargument verwendet werden.

Alternatives Spleißen
Aus einem Gen können durch das alternative Spleißen verschiedene Proteine hergestellt werden.

Gehalt an Informationen
Die genetischen Informationen beziehen sich ausschließlich auf Moleküle, welche allesamt in und von der Zelle hergestellt werden.

Befruchtungshügel, Plasmogamie, Phagozytose
Das Spermium wird von der Eizelle aktiv mittels der Phagozytose aufgenommen.

Oogenese, Spermatogenese
Die Eizelle (Oogenese) ist mit dem Spermium (Spermatogenese) nicht vergleichbar. Einzig der genetische Inhalt ist vergleichbar, allerdings nicht bei der Zeugung eines Sohnes.

Vier genetische Quellen (Zufallsverteilung)
Das Kind erhält seine Gene aus vier verschiedenen Quellen aufgrund der Rekombination.

Sinn und Zweck (genetische Variation)
Der Sinn und Zweck der genetischen Fortpflanzung ist die Erstellung einer genetischen Variation und nicht eine Fortpflanzung oder Vererbung.

Zellprozesse
Das Genom kann keinen Vorgang selber tätigen. Alle genetischen Vorgänge sind Prozesse einer Zelle.

Weitergabe der Gene
Nur eine Zelle kann ein Genom weiter geben und es ist immer ihr eigenes Genom, welches sie weiter gibt. Und nur eine Zelle kann ein Genom aufnehmen, die dafür allerdings mit produziert werden muss, da alle anderen Zellen schon ein Genom haben. Die Gene werden ausschließlich von Zelle zu Zelle weiter gegeben.

Montag, 19. Februar 2018

Anlieferung von genetischem Material

Nach Eintritt des Spermiums in die Eizelle wirken zuerst die maternalen Effekte, welche von Genprodukten ausgehen, die vom diploiden Genom des weiblichen Organismus abstammen und nicht von den Genen, die Mann und Frau weiter gegeben haben.

Insgesamt wird der genetische Inhalt des Spermiums von den weiblichen Genprodukten be- und verarbeitet, ehe dieser in die embryonale Entwicklung mit eingreifen kann, denn dieser genetische Inhalt ist bei Eintreffen in der Eizelle schlicht funktionsuntüchtig.

Es wird nichts befruchtet und nichts gezeugt, sondern nur angeliefert.

Samstag, 17. Februar 2018

Zellteilung (Fortpflanzung, Vererbung)

Wenn eine Zelle sich teilt, dann sind ihre beiden Tochterzellen identisch mit ihrer Mutterzelle, wobei die Mutterzelle nicht mehr existiert, sondern in ihren zwei Tochterzellen weiter lebt. Die Tochterzellen bestehen komplett aus der Materie der Mutterzelle. Die Mutterzelle vererbt ihren beiden Tochterzellen alle Eigenschaften ihrer selbst. Nur bei einer Zellteilung findet eine Fortpflanzung und Vererbung statt.

Aufgrund der zweifachen Rekombination der Gene im Zuge der Meiose (Reduktionsteilung) repräsentiert der genetische Inhalt des Spermiums nicht mehr den Phänotyp des männlichen Organismus. Das heißt aber auch, dass der Mann sich nicht fortpflanzt und seine körperlichen Eigenschaften seinem Kind vererbt.

Das gleiche gilt auch der Frau.

Montag, 12. Februar 2018

Spermium

Das Kind wird nicht vom Spermium in die Eizelle transportiert, aber vom Spermium durch seinen Eintritt in die Eizelle gezeugt, sodass die Frau dann mit seinem Kind schwanger ist. In Folge wird sich die Frau um sein Kind kümmern, da sie die Mutter seines Kindes ist. Und sie wird dies auch noch umsonst tun. Wenn alles klappt, dann wird sie für ihn auch noch die Hausarbeit umsonst erledigen, was sich "Gründung einer Familie" nennt, welche legitimerweise nach ihm benannt wird.

Freitag, 9. Februar 2018

Aussagen

Der Mensch pflanzt sich nicht fort und er vererbt auch nicht seine körperlichen Merkmale. Die Eizelle wird nicht befruchtet und das Kind wird nicht gezeugt. Die Frau wird nicht von einem Mann schwanger und es ist auch nicht sein Kind, mit dem sie schwanger ist.

Die geschlechtliche Fortpflanzung ist somit ein durchkonstruiertes  Lügenmärchen. 

Donnerstag, 8. Februar 2018

Keimzelle und Zygote

Die Keimzelle (Gamet) wird als haploide Zelle definiert, was im Bezug zur Eizelle nicht stimmt, da sie bis zu ihrer Befruchtung noch zwei haploide Chromosomensätze enthält.

Die Zygote wird als diploide Zelle definiert, was im Bezug zur befruchteten Eizelle erst vierundzwanzig Stunden später der Fall ist und es sich dabei um zwei diploide Genome handelt.

Mittwoch, 7. Februar 2018

Spermium und Eizelle

Das Spermium gibt seine Gene an die Eizelle weiter, während die Eizelle ihre Gene behält und darüber hinaus die Gene des Spermiums übernimmt. Das Spermium beendet seine Existenz, während die Eizelle weiterlebt und das folgende übernimmt, was zu beiden Geschlechtern führt.

Samstag, 3. Februar 2018

Mittwoch, 31. Januar 2018

Genetische Informationen

Die Informationen des Genoms beziehen sich ausschließlich auf Moleküle, die allesamt in und von der Zelle hergestellt werden.

Der Vererbungsmodus bezieht sich nur auf die Moleküle einer Zelle, zumal nur die Zelle mit den Genen etwas anfangen kann.

Das Genom liefert weder Materie, noch Energie und kann keinen genetischen Vorgang selbsttätig durchführen. Das sind exakt auch jene Gründe, warum das Virus eine Wirtszelle benötigt, trotz des Genoms, welches es mit sich führt.

Samstag, 13. Januar 2018

X Chromosom

Das X - Chromosom enthält lebenswichtige Gene für beide Geschlechter und einige Gene des X - Chromosoms sind für die Spermienproduktion und für die körperlichen Geschlechtsmerkmale des Mannes essentiell.

Bei der Zeugung eines Sohnes gibt der Mann jedoch statt eines X - Chromosom ein Y - Chromosom weiter.

Sprich, der Sohn lebt durch den genetischen Beitrag der Mutter und nicht durch den genetischen Beitrag des Vaters.

Totipotenz

Der haploide Chromomensatz des Spermiums wird in der Eizelle einer epigenetischen  Reprogrammierung unterzogen, um diesen für die anstehende Embryogenese adäquat einzustellen.

Die epigenetische Reprogrammierung setzt den genetischen Inhalt der befruchteten Eizelle in jenen Zustand, aus dem erst ein neuer Organismus erwachsen kann.

Rekombination der Meiose

Die zweifache Rekombination der Gene innerhalb der Meiose (Reduktionsteilung) führt dazu, dass es ein "sich" fortpflanzen oder die Vererbung der körperlichen Merkmale so nicht gibt, sprich, Fortpflanzung und Vererbung sind unbestimmter Natur.

Das Kind erhält die Gene aus vier verschiedenen Quellen, da ein menschlicher Organismus die Gene von Vater und Mutter enthält und bei seiner Fortpflanzung eine zufällige Mischung der Gene seiner Eltern weiter gibt.

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Rekombination_(Genetik)

Mann gleich Spermium

Mit der Befruchtung der Eizelle durch das Spermium zeugt der Mann ein Kind. Der Mann wird also vom Spermium nicht unterschieden. Ergo muss die Frau mit der Eizelle gleichgesetzt werden. Die Eizelle gibt allerdings ihre Gene nicht weiter.

Es findet also gar keine geschlechtliche Fortpflanzung statt, da nur das Spermium seine Gene weitergibt.

Haploider Chromosomensatz des Spermiums

Der haploide Chromosomensatz des Spermiums ist mit Protamin Molekülen verbunden, um eine hohe Verpackungsdichte der Gene zu ermöglichen. In diesem Zustand ist der Chromosomensatz jedoch genetisch nicht verfügbar. In der Eizelle werden die Protamin Moleküle entnommen und durch Histonmoleküle ersetzt, die für die genetische Funktionstüchtigkeit notwendig sind.

Genprodukte der Eizelle

Die Inhalte des Zytoplasmas der Eizelle bestehen aus den Genprodukten des diploiden Genoms des weiblichen Organismus und zeitigt die aktuellen Wirkungen der Eizelle direkt nach Eintreten des Spermiums. Erst im 4 bis 8 Zellstadium der befruchteten Eizelle beginnt die Wirkung der fortgepflanzten Gene von Frau und Mann (maternal - embryonale Transition)

Zelltheorie

Nur eine Zelle kann mit einem Genom umgehen und alle genetischen Informationen beziehen sich auf Moleküle, die in und von der Zelle hergestellt werden.

Nur eine Zelle kann ein Genom weitergeben, wobei es sich immer um ihr zelleigenes Genom handelt. Nur eine Zelle kann ein Genom aufnehmen, welche von der Zelle, die ihr Genom weiter gibt, mitproduziert wird.

Jede Zelle entsteht mittels einer Zellteilung.

Die Fortpflanzung wird von einer je einzelnen Zelle übernommen und teilt sich in die je einzelnen Zellteilungen auf.

Die Zelle ist das Zentrum aller Lebensvorgänge.

Erbinformation

Der genetische Inhalt einer Zelle wird nicht weiter gegeben, sondern nur seine Kopie, bei der auch notwendigerweise eine Zelle mitproduziert wird (Zellteilung).

Das Eindringen des Spermiums

Wenn das Spermium am Plasmalemm der Eizelle ankopppelt, bildet die Eizellmembran einen Befruchtungshügel, welcher die Plasmogamie zwischen Eizelle und Spermium einleitet und zur Phagozytose führt, mit dem die Eizelle das Spermium aufnimmt.

Das Eindringen des Spermiums gilt nur der die Eizelle umgebenden Zona pellucida, aber nicht der Eizelle selber.

Das Virus und seine Fortpflanzung

Der Inhalt des Virus wird Erbgut genannt und ihm wird auch die Fortpflanzung seiner selbst zugesprochen, doch dazu benötigt es eine Wirtszelle.

Die Wirtszelle produziert die neuen Viren, vervielfältigt die Gene des Virus und übergibt sie den neuen Viren. Das Virus tut nichts anders, als seine Gene in die Wirtszelle zu injizieren und gleicht darin einem Spermium, welches seine Gene der Eizelle übergibt.

Die neuen Viren bestehen aus der Materie der Wirtszelle und der Säugling besteht aus der Materie, welche dem weiblichen Organismus entnommen wurde.

Sinn und Zweck der geschlechtlichen Fortpflanzung

In der Diskussion über die geschlechtliche Fortpflanzung im Rahmen der Evolutionstheorie ist der evolutive Vorteil die Erstellung einer genetischen Variation, die sich durch die geschlechtliche Fortpflanzung ergibt (Rekombination der Gene).

In diesem Argument erkennt man, dass es bei der biologischen Reproduktion des Menschen nicht um die Fortpflanzung des Menschen und der Vererbung der körperlichen Merkmale geht.

Freitag, 5. Januar 2018

Chronologie der genetischen Wirkungen

Die genetischen Wirkungen sind unterteilt in die aktuellen genetischen Wirkungen, welche durch den Inhalt des Zytoplasmas der Zelle vertreten werden und den kommenden genetischen Wirkungen, die durch die noch abzulesenden Gene vertreten sind.

In der Eizelle sind die Inhalte des Zytoplasmas die Genprodukte des maternalen diploiden Genoms, welche die aktuellen genetischen Wirkungen sind. Die fortgepflanzten Gene von Mann und Frau in der Eizelle sind die kommenden genetischen Wirkungen.

In der befruchteten Eizelle wird die Aktualität der genetischen Wirkungen von den Genen des weiblichen Organismus repräsentiert und nicht von den fortgepflanzten Genen von Mann und Frau, die erst später wirken.

Die wirkende Aktualität der befruchteten Eizelle stammt vom diploiden Genom der Mutter ab und nicht vom Akt der geschlechtlichen Fortpflanzung.